Moll-Gymnasium

1. Die „MOLL-Mailingliste"
2. Wie funktioniert eine Mailingliste?
3. Hier unkompliziert abonnieren!

4. Der „Mailinglisten-Knigge“
5. FAQ / Hilfe

Der Mailinglisten-Knigge

Wie „benehme” ich mich in einer Mailingliste? Was ist nicht gestattet? Wie beantworte ich Mails und wie zitiere ich korrekt? Im Lauf der Zeit haben sich im Internet einige Regeln herausgebildet, die das Kommunizieren im Netz angenehmer machen.

Die „Mailingliste Moll-Gymnasium" ist zur Zeit nicht moderiert, das heißt, jede Mail eines eingetragenen Listenmitglieds wird ungeprüft allen anderen zugestellt. Das hat bisher recht gut geklappt, da sich alle Listenmitglieder an die „Netiquette“, die Benimmregeln des Internet gehalten haben. Für alle Neueinsteiger in das Medium und in die Mailingliste deshalb ein kurzer Abriss unserer Regeln:

 

Nicht gestattet sind:

  • kommerzielle Werbung,
  • private oder gewerbliche Kleinanzeigen,
  • die Weitergabe von E-Mail-Adressen oder sonstigen privaten Daten anderer Listenmitglieder,
  • die kommerzielle Weiterverwendung der Liste
  • und natürlich SPAM (massenweise, blindlings verschickte kommerzielle Mails).
  Stimm_gegen_Spam!

Hinweise von Verlagen oder ihren Angehörigen auf kommerzielle Produkte sind ausnahmsweise dann gestattet, wenn sie auf vorangegangene Fragen konkret mit der Nennung eines bestimmten Beitrags (Artikelüberschrift mit genauer Quellenangabe von Zeitschrift, Unterrichtswerk,...) antworten. In diesem Fall ist auch unbedingt die Verlagszugehörigkeit kenntlich zu machen!

Bei einem Verstoß gegen diese Regeln behalte ich mir im Interesse aller Mitglieder der Mailingliste das Sperren oder Ausgrenzen einzelner TeilnehmerInnen vor!

Darüber hinaus gibt es einige Konventionen, die man beim Verfassen einer E-Mail für die Liste beachten sollte, wenn man sich nicht ungewollt unbeliebt machen möchte... immerhin erreicht ein Beitrag an die „Mailingliste Moll-Gymnasium“ mehrere TeilnehmerInnen! Die Regeln bedeuten nur wenig Aufwand für den einzelnen, und alle anderen werden es ihm danken.

Sparsam zitieren

Ärgerlich in Antwort-Mails: langer, völlig überflüssig zitierter Text. Vor allem, wenn man die Digest-Form abonniert hat (Digest = Zusammenfassung aller Tagesbeiträge in einer einzigen Mail), auf einen einzigen Beitrag des Digest mit einem einzigen Satz antwortet, und dafür alle Beiträge des ganzen Tages nochmal mitschickt. Im nächsten Digest steht dann das komplette vorige Digest, und wenn darauf mit derselben Methode geantwortet wird…

Also: bitte nur den Abschnitt zitieren, der zum Verständnis der Antwort auch notwendig ist (diesen aber bitte unbedingt zitieren – sonst weiß keiner mehr, worum es eigentlich ging). Dabei ist das jeweilige Zitat auch als solches zu kennzeichnen (machen viele Mail-Programme automatisch). Und die Antwort gehört hinter den Text, auf den sie sich bezieht.

Aussagekräftige Betreffzeile schreiben

Die meisten Internetnutzer bekommen jeden Tag eine Vielzahl von Mails – wenn Sie möchten, dass Ihr Beitrag auch gelesen wird, sollten Sie eine aussagekräftige Betreffzeile verwenden! Bei einem Betreff „Frage“ ist die Wahrscheinlichkeit recht hoch, dass die entsprechende E-Mail ungelesen im Papierkorb landet. Bei einem Betreff „Programm für Notenscannen?" kann man dagegen gleich ahnen, worum es in der Mail geht und die Chance ist groß, dass sich einige ExpertInnen zu diesem Thema der E-Mail annehmen.

Vor allem die Digest-AbonenntInnen sollten beim Beantworten auf die Betreffzeile achten: mit „Re: Digest Number 123" kann kein Mensch etwas anfangen...

Keine Mails im HTML-Format

Bitte keine Schriftstile (fett oder kursiv), farbigen oder HTML-formatierten Text schicken! E-Mails im HTML-Format können nicht von allen E-Mail-Programmen übersetzt werden, deshalb haben sie in einer Mailingliste nichts verloren. Noch lästiger: beim Lesen von HTML-Mails wird oft nochmal eine Internet-Verbindung hergestellt, um die Werbebanner von Onelist zu laden (Onelist stellt uns kostenlos den Service zum Betreiben dieser Mailingliste zur Verfügung, finanziert mit der an die E-Mails angehängten Werbezeile)

Also bitte unbedingt in den Voreinstellungen des Mail-Programms für das Verfassen von Mails „MIME“, „Standard“ oder ähnliches aktivieren, beziehungsweise „HTML“ deaktivieren!

Kurze Signaturen, keine Visitenkarten-Attachments

Signaturen sind sinnvoll, sollten aber in Mailinglisten möglichst kurz gehalten werden. Und völlig unnötig sind die lästigen „vcf"-Visitenkarten als Attachment.

Tipp: URLs in spitze Klammern setzen

Dadurch kann man vermeiden, dass die Internetadresse durch einen Zeilenumbruch zerhackt wird und deshalb der Link nicht mehr funktioniert.

Ich denke, dass diese Regeln und Bitten in unser aller Interesse sind. Bei Problemen, weiteren Fragen oder Verbesserungsvorschlägen bezüglich dieser Kurzanleitung können Sie sich auch jederzeit per E-Mail an den Webmaster Moll-Gymnasium (List-owner) wenden.