K1,1 dient neben der inhaltlichen Bearbeitung der Geschichten der Erarbeitung und Erprobung des wissenschaftlichen und theaterpraktischen Handwerkszeugs.

Es wird die aktive, regelmäßige Beteiligung aller Kursmitglieder an den Kurssitzungen erwartet . Darüber hinaus soll jeder Teilnehmer einen kurzen wissenschaftlichen Beitrag aus der Auswahlliste übernehmen und der Gruppe vorstellen. Es sollen dabei, was die Recherche, die äußere Form des Handouts (Visualisierung, Quellen, Fußnoten etc.), die Termineinhaltung und die Absprachen mit den Kursleitern angeht,„ im Kleinen“ die Kriterien der wissenschaftlichen Seminarkursarbeit erfüllt werden, Es können zusätzlich auch theater- oder musikpraktische Aufgaben übernommen werden.

Die in der Kursarbeit entstandenen Szenen können als Grundlage für die Abschlussperformance dienen, die noch erweitert wird um die Szenen aus den Präsentationsprüfungen.

Am Ende von K1,1 sollte jeder Teilnehmer eine Vorstellung davon haben, worüber er seine Seminarkursarbeit schreiben wird. Die Kursleiter stehen beratend zur Verfügung. Die Arbeit soll mindestens 15 und höchstens 25 Seiten umfassen. Sie soll einen Aspekt des Seminarkursthemas wissenschaftlich und praktisch bearbeiten. Handelt es sich um eine wissenschaftliche Arbeit, (Fragestellungen aus Pädagogik, Psychologie, Literaturwissenschaft, Geschichte, Soziologie) soll illustrierend eine Szene entworfen werden, die in der Präsentationsprüfung als Grundlage für die wissenschaftlichen Erläuterungen herangezogen wird. Wird eine theater- oder musikpraktische Arbeit geschrieben, soll die Herangehensweise wissenschaftlich begründet werden .

  • K1,2 Erstellung der Gliederung der Arbeit- Besprechung mit den Kursleitern
  • Erstellung der Arbeit
  • Regelmäßige Treffen mit den Kursleitern- Besprechung der Arbeitsfortschritte
  • Mai/Juni Abgabetermin der Arbeiten
  • Juni/Juli Präsentationsprüfungen
  • Probentermine für die Abschlussperformance; Juli: öffentl.  Abschlussperformance

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