Montag 01.02.2010                                                                                    direkt zur Fotogaleriepfeil_blau

Am Montag den 01.02.2010 trafen sich die Schülerinnen  und Schüler der Klassen 6c und 6d des Moll-Gymnasiums um 6.15 Uhr in der Belchenstraße. Mit Sack und Pack warteten sie auf den Bus der kurz danach eintraf. Sie luden ihr Gepäck ein, das  bis 7.15 Uhr dauerte.Snowboard mach Spaß

Dann ging es los über die Autobahn A5 nach Freiburg. Das Höllental hinauf  über Hinterzarten bis zum Feldberg. Bei Nebel, Sturm und Schnee erreichte  sie die Jugendherberge Hebelho  gegen 10.00 Uhr  Die zwei Kleinbusse waren schon dort. Zunächst musste das ganze Gepäck in der Umkleide der Sporthalle im Hebelhof abgestellt werden.

Kurz darauf wurde in die Ski- und Snowboard- Gruppen eingeteilt. Anfänger und Profis machten die Piste von 11 bis 12 Uhr unsicher. Danach gab es Mittagessen, und die Zimmer durften bezogen werden. Gegen 14.00 Uhr waren alle wieder startklar und wollten in den Schnee. Bis 16.30 Uhr war genügend Zeit, den richtigen Schwung zu üben. Erschöpft und mit roten Backen ging es zurück in die Jugendherberge, wo das Abendessen bereits wartete.

Um 20.00 Uhr trafen sich alle, und schauten einen Film über Lawinen an. Herr Karl und Snowboardlehrer Norbert machten ausdrücklich auf die Gefahren im Schnee aufmerksam. Danach gingen alle in ihre Zimmer und um 22 Uhr ging das Licht aus.

Emilie Crisand, 6d

Nach unserem ersten leckeren Frühstück in der Jugendherberge Hebelhof ging es gleich auf die Piste. Während manche Anfänger immer noch den Berg hochwanderten, meisterten andere schon ihre erste Liftfahrt und rasten bereits die Pisten hinunter.

Nach ca. 2 Stunden ging es zurück zum Mittagessen mit einer dreiviertel Stunde Pause. Nachmittags sind wir wieder auf die Piste gegangen. Gegen 16.30 Uhr kamen wir alle erschöpft in unsere Zimmer, um uns auszuruhen. Um 18.30 Uhr gab es Abendessen.

Nachdem herr Karl mit seiner Ansage fertig war, durften wir dann alle auf unsere Zimmer und bis 22 Uhr machen, was wir wollten.

Um 22 Uhr lagen wir dann (eigentlich leise ;-) ) in unseren Betten und dachten über das Landheim nach…

Paulina Raband und Selina Greiner, 6c

Dienstag 02.02.2010


Gruppe BLAU 'Freeride'

 

Mittwoch 03.02.2010

Wie immer gab es um 7:30 leckeres Frühstück am Buffet. Jeder freute sich schon auf das Tube-Rodeln, doch leider erfuhren wir nach dem Frühstück dass es zu nebelig und zu windig war, um Rodeln zu gehen. Das war schade. Also gingen wir nach dem Frühstück doch Ski oder Snowboard fahren. Es gab sehr viel Neuschnee und es war gar nicht so kalt, also war das Ski fahren (oder Snowboard fahren) eigentlich ganz angenehm!

Um 12 Uhr gab es Mittagessen, Tortellini mit Käsesoße und Salat. Das hat allen gut geschmeckt. Nachdem alle gesättigt und zufrieden waren ging es wieder auf die Piste.

Nach dem Abendessen, Reis mit Tsatsiki, spielten wir eine Art Tabu. 6d gegen 6c. Man musste zuerst Pantomimisch Märchen darstellen wie z.B.: Rumpelstilzchen, Rapunzel und anderes. Danach musste man ein zweisilbiges Wort wie Rotzlöffel oder Bettdecke darstellen, auch Pantomimisch. Das sah alles sehr lustig aus. Beide Klassen waren gut, doch die 6d gewann! Danach sangen wir noch Lieder, das eine gefiel uns besonders gut. Es war Bayrisch und der Refrain ging etwa so: „I bin fidel, fidel, fidel milext am arsch, bis dass der Deifil holt mei arme Seel.“

Es war ein sehr schöner Tag!!!

Theresa Kauffelt und Nina Burger, 6d

Donnerstag 04.02.2010

Heute war der schönste Tag unserer ganzen Woche auf dem Feldberg. Als wir um 8.30 Uhr gemeinsam frühstückten, sahen wir die strahlende Sonne scheinen. Es war das perfekte Ski- und Snowboard-Wetter.

Nachdem wir uns alle umgezogen hatten, gingen wir mit den Skiern zum Schlepplift, der uns auf den Feldberg brachte. Die Gruppen sammelten sich dort. In diesen Gruppen fuhren wir dann zu verschiedenen Liften: Anker-, Teller- oder Sessellift. Manchmal hielten wir an, um den schönen Ausblick zu genießen.

Nach ca. 2 Stunden gab es in der Jugendherberge Gemüseeintopf mit Würstchen zur Stärkung.

Nach einer kurzen Pause, ging es sofort wieder auf die Piste zurück.

Diesmal wählten die Roten und die Schwarzen das Fahler Loch und den Fis-Worldcuphang. Hier fuhren die Roten eine leichtere Umgehung. Die Roten wechselten danach wie später auch die Schwarzen zu den Zellerliften.

Alle anderen Gruppen blieben wie morgens am Teller- Sessel- oder Ankerlift auf dem Feldberg.

Als alle ungefähr um 16.30 Uhr in der Jugendherberge gut gelaunt zurückgekehrt waren, ruhten wir uns auf unseren Zimmern aus.

Cedric Fischer und Simon Ningel, 6c


Das Ende rückte näher, aber das Wetter war grandios. Sonnenschein, blauer Himmel und freie Sicht auf die Piste. Die Fahrt mit der Feldbergbahn (Sessellift) machte Riesenspaß. Alle Gruppen gingen auf den Feldberg, dort war die Sicht wundervoll. Aber das runterfahren brachte noch viel mehr Gaudi.

Nach dem Abendessen versammelten wir uns alle im Gemeinschaftsraum. Die Lehrer überraschten uns mit einer Fackelwanderung. Wir wanderten fast nach ganz oben auf den Grafenmatt. Als wir oben angekommen waren sangen wir „Sailing“. Norbert (Snowboardlehrer) gab uns Müllsäcke und wir „rodelten“ den Grafenmatt hinunter. Wieder zurück in der Jugendherberge ankamen erwartete uns die zweite Überraschung: erst sangen Kim aus der 6c und Vanessa aus der 6d ein Stück aus dem Musical „ Prinz Owi lernt König“. Danach spielten wir Spiele, Märchen raten und Pantomime. Zum krönenden Abschluss sangen wir noch: „ Ich bin fidel“, „Über den Wolken“ und „If you‘re happy and you  know it“.

Der Abend bereitete uns allen sehr viel Freude!

Kevin Oser und Alex Krebil, 6d

Freitag 05.02.2010

Am 5. Februar standen fast alle sehr früh auf um noch die letzten Sachen in ihren Koffer zu packen, Betten abzuziehen und das Zimmer Besenrein zu hinterlassen. Nach dem Frühstück brachten alle ihre Koffer runter und stellten sie dort vor den Skikellern ab. Nun zogen sich alle ihre Skisachen an und dann ging es ab auf die Pisten.

Gruppe Grün:

Für diese Gruppe war Herr Erb am letzten Tag zuständig. Zuerst fuhren wir mit dem Ankerlift die Piste hoch und querten dann hinüber zum Tellerlift. Dort bildeten wir kleine Gruppen in denen wir hinunterfuhren. In den Gruppen durfte jeder einmal ein kleines Stück der Piste führen. Nach einigen Runden fuhren alle geschlossen zusammen mit Herr Erb den Sessellift hoch. Auch in dieser Fahrt durfte jemand aus der Gruppe führen. Nachdem wir unten angekommen waren gingen alle zum Mittagessen.

Nach dem Mittagessen fuhr Gruppe Grün mit dem oberen Ankerlift die Piste vor unserer Jugendherberge Hebelhof hoch. Später fuhren wir auch mit dem unteren Ankerlift und somit eine rote Piste, was uns Herr Erb erst nachdem wir wieder oben waren sagte. Danach fuhren wir noch einmal mit dem oberen Ankerlift hoch. Auf dieser Fahrt stiegen zwei Leute zu früh aus dem Ankerlift, aber sie kamen dann einfach wieder dazu. Die letzte Runde auf der Piste war die mit Abstand beste. Es fiel niemand hin und jeder hatte Spaß, Herr Erb meinte sogar wir wären nun gar keine Anfänger mehr. Der letzte Tag war, obwohl ein paar hinfielen, sehr lustig.

Gruppe Blau und Rot:

In Gruppe Blau führte Frau Brüstle-Bißinger. In dieser Gruppe fanden sie am letzten Tag die Fahrt vom Zeller hinunter am besten.

In dieser Gruppe war Herr Karl der Skilehrer. Er fuhr mit seiner Gruppe den Weltcuphang und das fanden alle gigantisch.

Gruppe Schwarz:

Hier hatte Frau Reibert das Sagen. Auch diese Gruppe fuhr den Weltcup und das machte alle sehr viel Spaß. Auch sie fanden, dass sei das Beste am letzten Tag gewesen.

Und last but not least die Snowboarder:

Unterteilt in zwei Gruppen wurden sie von Mira und Norbert geleitet.

Am letzten Tag machten sie jedoch dasselbe: Sie fuhren Sessellift, Tellerlift, Ankerlift und den Grafenmatt hinunter.

Herr Pfeifer lernte auch Skifahren, am letzten Tag wollte er sich zwar noch beweisen dass, er auch mit langen Skiern fahren kann, aber dafür war die Zeit leider zu knapp. Trotzdem war er ein sehr guter Skifahrer. Und auch bei den Snowboardern klappte am Ende auch das Liftfahren reibungslos.

Es war ein tolles Landheim, nur leider war es ein wenig zu kurz, denn nach diesem super Skilandheim wollte natürlich keiner mehr nach Hause.

Lisa Genthner  und Lena Breu, 6c


Der Freitag war der letzte Tag in unserem Landheim.

Gleich nach dem Aufstehen ging es ans Koffer packen. Die fertigen Koffer wurden im Lagerraum der Jugendherberge verstaut, damit sie nachher zügig in den Bus eingeladen werden konnten.

An diesem Tag gab es wie immer um 8 Uhr 30 Frühstück. Die Schüler durften sich dann aussuchen, ob sie lieber Schi fahren oder ins Haus der Natur gehen wollten.

Viele haben sich fürs Haus der Natur entschieden und so waren es nur noch wenige, die sich wintersportlich betätigt haben.

Die Kinder zogen ihre Schikleidung an und gegen 10 Uhr ging es auf den Berg.

An diesem letzten Tag ist zum Beispiel die Gruppe von Frau Brüstle-Bissinger einen Berg Namens Zeller und einen Berg Namens Grafenmatt abgefahren.

Gegen 12 Uhr 30 gab es wie immer Mittagessen. Das Essen dort hat den Schülerinnen und Schülern auch an diesem letzten Tag sehr gut geschmeckt.

Nach dem Essen ging es ein letztes Mal auf die Skipisten. Wir hatten noch einmal alle richtig viel Spaß im Schnee.

Gegen 16 Uhr gingen alle Schüler in den Lagerraum, wo sie sich fertig zur Heimreise machten.

Gleich darauf kam der Bus und wir fuhren etwa 2 Stunden lang zurück nach Mannheim.

Es war ein wirklich toller Landheimaufenthalt, der allen einen riesigen Spaß gemacht hat, da wir auch nette Lehrer mit Humor und Herz dabei hatten.

Louisa Wörthmüller, 6d

Verletzt und trotzdem Winterlandheim?

Das Landheim war supi gut, trotz der Verletzung an meiner Wade, denn ich hatte einen Muskelfaserriss. Aber das ist nicht so wichtig, denn ich hatte auch sehr viel Spaß. Ich habe den Anfängern geholfen die Skier anzuziehen. Ich habe Frau Reibert, Mira und Nobby assistiert. Clara, Kathrin und ich haben die Fis-Regeln aufgeschrieben. Am Donnerstag, am sonnigstem Tag, war es für mich der beste Tag. Am Vormittag, an dem alle mit dem Lift hoch fuhren, haben Herr Pfeifer und ich Fotos geschossen, die man auch auf der Homepage sieht, das war sehr lustig.

Das Highlight

Am Nachmittag bin ich dann mit hoch auf die Piste, aber natürlich musste ich 10-15min in der Hitze laufen, doch das war mir egal. Oben auf der Piste hat mich Herr Karl Huckepack genommen und dann sind wir voll schnell runter gefahren. Das haben wir dann ungefähr

4-mal getant und der Rest der Gruppe hinter her. Danach sind Pauline., Emilie, Cylia, Mirjam und ich noch ins „Haus der Natur“ gegangen und das war mal „obergeil“!!! Der letzte Abend war auch sehr lustig und traurig, weil wir schon packen mussten. Auf der letzten Ski-Fahrt sind Herr Karl und ich noch mal vom Grafenmatt von fast ganz oben runter gefahren und das war dann die beste Fahrt!!!

Ich fand das Landheim sehr gut und freue mich auf das nächste.

Melanie Leitner, 6c

Zwischen Tannen und Auerhähnen

Ganz schön stürmisch ist es auf dem Feldberg und vor dem HAUS DER NATUR hat der Wind Unmengen von Schnee aufgetürmt. Öffnet sich die Glastür des geräumigen Holzhauses, wird es einem mollig warm und der Duft von frischem Holz steigt den Besuchern in die Nase. Hat der Schnee im Winter die Natur des Schwarzwaldes unter sich begraben, bietet das HAUS DER NATUR eine ideale Gelegenheit, den Südschwarzwald indoor zu erleben.

Fast auf dem höchsten Punkt des Schwarzwaldes steht das HAUS DER NATUR , das gemeinsame Dach für das Naturschutzzentrum.Haus der Natur

Südschwarzwald und die Geschäftsstelle des Naturparks Südschwarzwald. Hier erhält man vielfältige Informationen und Anregungen über die Landschaft und die hier lebenden Menschen, über Tiere und Pflanzen und natürlich über den Schutz dieser Landschaft. Das Naturschutzgebiet Feldberg mit seinen  vielfältigen  Besonderheiten steht im Mittelpunkt der Betreuungs- und Informationsarbeit des Naturschutzzentrums Südschwarzwald.

Eine abwechslungsreiche und interaktive Ausstellung lockt große und kleine Besucher in das HAUS DER NATUR, das mit seiner außergewöhnlich schönen Architektur ideal in die Gegend eingepasst ist. Weiter werden Vorträge, Workshops (z.B. Fütterung der Tiere im Winter) und kulturelle Veranstaltungen im HAUS DER NATUR angeboten. Wissenswertes rund um den Feldberg und den Südschwarzwald können interessierte Besucher erfahren.

In der Dauerausstellung können Besucher die Lebensweise und das Umfeld der Tiere im Südschwarzwald kennen lernen. Führungen ergänzen die Ausstellungen und behandeln spezielle Themen. Ein interessantes Angebot ist auch die Schneeschuhwanderung. Wandern mit ausgebildeten Führern werden regelmäßig durchgeführt und müssen angemeldet werden. Kinder und Schulklassen können bei diversen Abzeichen, wie „Luchs Feldberg-Trapper“, und Kinderaktivitäten wie Vogelhäuser basteln, mitmachen.

Wer kennt den größten Vogel am Feldberg? heißt eine Frage im Quiz der Dauerausstellung. Außerdem gibt es Dokumentarfilme oder 3-D-Schauen über die Gegend und Interessantes zu der Historie der Wintersportarten.

Dreidimensionale Bilder, erlebbar gemacht mit Polarisationsbrillen, werden unterlegt mit den Kommentaren vom Ranger Achim Laber und den „BUREN ZUM ALANGE“.

Ausgestopfte Tiere veranschaulichen das Leben im schwarzen Wald, so sind Füchse, Marder, Biber, Schlangen, Habicht und viele mehr zu sehen.

Im Museumsshop können sich die Besucher ein kleines Andenken mitnehmen.

Der Eintritt beträgt für Kinder nur 2 €.

Emilie und Cylia Crisand, 6d

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