Theater-Abo

 

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Das Nationaltheater Mannheim bietet Schülerinnen und Schülern Mannheimer Schulen an, im Laufe eines Schuljahres 8 Vorstellungen zu einem sehr günstigen Preis (derzeit 6 Euro pro Vorstellung) zu besuchen. Viele Mollaner der Mittel- und Oberstufe nutzen dieses preiswerte "Schüler-Abo" gerne und treffen sich so mehrmals mit Freunden, Mitschülern und Lehrern zu einem gemeinsamen Theaterabend.

Am Moll-Gymnasium ist Herr Müller für die Organisation zuständig. Er wählt zu Beginn des Schuljahres unterschiedliche Stücke aus dem Repertoire des Nationaltheaters Mannheim aus und informiert die Klassen darüber. Dann melden sich die Interessierten an, und bereits Mitte/Ende November geht's los: in diesem Schuljahr bspw. mit der Schauspielproduktion "Istanbul", bei dem das neue Ensemble des NTM deutsch spricht - und türkisch singt.

Damit die Teilnehmer nicht ganz ohne Vorbereitung mit den Stücken konfrontiert werden, bietet Herr Müller zeitnah vor der Aufführung Kurzeinführungen an, meist am Vorstellungstag im Moll-Gymnasium. Außerdem können entsprechende Informationen auf der Homepage der Schule abgerufen werden.

Die Karten verteilt Herr Müller immer am Abend der Aufführung; bei Interesse steht er nach den Vorstellungen noch für Diskussionen und Fragen zur Verfügung.

Auf diese Weise werden die jungen Erwachsenen an das kulturelle Leben herangeführt - auch das ist ein Bestandteil von Bildung. Und wenn das Ganze außerdem noch Spaß macht, haben alle Beteiligten in mehrfacher Hinsicht etwas gewonnen.

In diesem Schuljahr besuchen über 60 Schülerinnen und Schüler aus den Klassen 7 bis J2 sowie einige Eltern und Lehrende die Aufführungen des Nationaltheaters Mannheim. Neben "Istanbul" sind folgende Stücke geplant: "Aschenputtel" (La Cenerentola), "Die Liebe zu drei Orangen", "Fidelio" (Musiktheater), "Die Räuber", "Endstation Sehnsucht", "Romeo und Julia - the next generation" (Schauspiel/Junges Nationaltheater), "Verräterisches Herz" (Tanz).

 

 

 

 

 

Termin: Donnerstag, 21.03.2019, 19:30 - 22:00 Uhr (inkl. Pause)

Orangen99

 

 

 

Werk: Die Liebe zu drei Orangen. Oper von Sergej Prokofjew

Uraufführung: 30.12.1921 in Chicago

Premiere dieser Inszenierung: 14.02.2014

Musikalische Leitung: Matthew Toogood

Regie: Cordula Däuper ("Aschenputtel")

 

 

mit Sung Ha, Juray Holly, Julia Faylenbogen, Raphael Wittmer,

Ludovica Bello, Bartosz Uranowicz u.a.

 

 

 

Kurzeinführung: am 21.03.2019, 2. Hofpause (12:20 Uhr), Raum 11

Kartenausgabe: am Vorstellungstag ab 19:00 Uhr im Theatercafé

 

Ein trauriger Prinz, der einfach nicht zum Lachen zu bringen ist, ein lustiger Diener, der das vergeblich versucht, drei Prinzessinen, die aus Orangen schlüpfen, eine furchtbare Köchin, die ihren riesigen Kochlöffel schwingt, eine Zauberin, die den Prinzen verflucht - solche und viele weitere Figuren bilden das "Personal" dieser märchenhaften und lustigen Oper von Sergej Prokofjew. 

Der Prinz soll bald Nachfolger des Königs werden, leidet aber an Depressionen, die nur durch Lachen vertrieben werden können. Truffaldino, der Diener, schafft dies trotz aller Bemühungen nicht. Gleichzeitig begehrt das Pärchen Clarisse und Leander, den Thron zu besteigen. Die Zauberin Fata Morgana wird daher beauftragt, zu einem Maskenfest, auf dem der Prinz zum Lachen gebracht werden soll, zu kommen und das Lachen zu verhindern. Bei einem Handgemenge zwischen ihr und Truffaldino fällt Fata Morgana vor der Festgesellschaft tollpatschig zu Boden, worauf der Prinz lachen muss. Fata Morgana fühlt sich bloßgestellt und verflucht den Prinzen, sofort in drei Orangen verliebt zu sein. Voller Sehnsucht macht sich der Prinz nun auf den Weg, diese drei Orangen zu finden - kein leichtes Unterfangen, denn es gibt einige Hindernisse zu überwinden, u.a. eine Köchin, die den Prinzen zum Fressen gern hat und nur durch ein Geschenk Truffaldinos abgelenkt werden kann...

Die turbulente Handlung wird durch eine sehr farbenfrohe und lebendige Inszenierung von Cordula Däuper vermittelt. Neben fantasievollen Kostümen besticht vor allem der Einsatz von neun für diese Produktion extra angefertigten Puppen, die in die Aufführung integriert sind. Daher wird auch ein Puppenspieler auf der Bühne zu sehen sein. Besonders die zu Fata Morgana gehörende Puppe wird Aufsehen erregen, ist sie doch so dimensioniert, dass sie von fünf Personen gleichzeitig geführt werden muss...

 

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Termin: Sonntag, 03.02.2019, 19:00 - 20:15 Uhr (keine Pause) 

 

 

Judas99

Werk: Judas. Monolog von Lot Vekemans.

Uraufführung: 02.03.2007 in Haarlem

Premiere dieser Inszenierung: 11.10.2018

Regie: Philipp Rosendahl

 

 

 

mit Samuel Koch als Judas

 

 

 

Kurzeinführung: Freitag, 01.02., 1. Hofpause, Raum 11

Kartenausgabe: am Vorstellungstag ab 18:30 Uhr im Theatercafé

 

 

 

Die Geschichte von Judas, dem Verräter, meint jeder zu kennen. Er, der Jesus durch einen Kuss an die Tempelpolizei verraten und so seine Auslieferung an die Römer und die spätere Kreuzigung ermöglicht hat, geriet genau deshalb zu trauriger Berühmtheit.

Aber hat man Judas eigentlich jemals nach einem Grund für sein Handeln gefragt? Hatte er womöglich ganz andere als böse Absichten? Wäre das Christentum ohne den "Judaskuss" überhaupt zu einer so großen Weltreligion geworden? Musste er den Messias nicht töten, um Gottes Heilsplan zu realisieren? War es womöglich sogar eine Absicht Jesu, durch Opfertod die Menschheit zu erlösen? Und schließlich: Wie lebt man als "Verräter", von der gesamten Menschheit so sehr verurteilt, dass niemand mehr seinem Kind diesen Namen geben würde?

Die Autorin Lot Vekemans, 1965 in den Niederlanden geboren, geht diesen Fragen auf den Grund und lässt Judas, mehr als 2000 Jahre nach dessen Verrat, selbst zu Wort kommen.

 

Gespielt wird Judas von dem jungen Schauspieler Samuel Koch, einigen von euch vielleicht bekannt aus der Fernsehsendung "Wetten dass...?" vom 04.12.2010, in welcher er bei einem Sprung über ein Auto einen so schweren Sturz erlitt, dass er seitdem querschnittsgelähmt ist. Trotz dieses harten Schicksals bewältigte er ein Schauspielstudium und ist seit dieser Spielzeit festes Ensemblemitglied in Mannheim. 

 

Wir werden also einen eher kurzen, mit nur einem Schauspieler besetzten, fast kammerspielartigen Theaterabend erleben, der gerade wegen seiner Intimität und der eingeschränkten Darstellungsmöglichkeiten des Schauspielers einen Fokus auf die Sprache setzt - Judas also im sprichwörtlichen Sinne zu Wort kommen lässt.

 

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Nächste Aufführung: "Die Liebe zu drei Orangen" am Donnerstag, 21.03.2019, um 19:30 Uhr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Termin: Dienstag, 15.01.2019, 19:30 - 22:00 Uhr (inkl. Pause)Fidelio1

 

 

Werk: Fidelio. Oper von Ludwig van Beethoven.

Uraufführung: 20.11.1805 (1. Fassung) in Wien

Premiere dieser Inszenierung: 09.12.2017

Regie: Roger Vontobel

Musikalische Leitung: Alexander Soddy (GMD)

 

 

mit Elisabeth Teige, Nikola Hillebrand, Andreas Hermann/Michael Ransburg, Patrick Zielke, Christopher Diffey u.a.

 

 

Kurzeinführung: am 15.01., 12:20 Uhr (2. Hofpause), Raum 11

Kartenausgabe: am Vorstellungstag ab 18:50 Uhr im Theatercafé

Im oberen Foyer des Theaters wird um 19 Uhr eine ausführliche Einführung angeboten.

 

Nach der recht heiteren Oper "Aschenputtel" im November werden wir mit "Fidelio" eine eher düstere, wenngleich spannende Oper kennen lernen.

Florestan hat über Don Pizarro, den Gouverneur des Staatsgefängnisses, einige Unrechtmäßigkeiten herausgefunden und könnte ihm daher gefährlich werden. Deswegen ließ ihn Don Pizarro unrechtmäßig in ein tiefes Verlies einkerkern.

Florestans Gattin Leonore möchte ihn befreien und stellt sich deshalb, als Mann verkleidet und unter dem Decknamen "Fidelio", in die Dienste des Kerkermeisters Rocco. Dessen Tochter verliebt sich in "Fidelio", wird aber gleichzeitig von einem jungen Mann namens Jaquino verehrt.

Pizarro meldet sich zur Inspektion und berichtet, dass der Minister sich zu einem Besuch angemeldet habe. Da er wegen der widerrechtlichen Inhaftierung Florestans Schwierigkeiten ahnt, beschließt er, Florestan durch Rocco töten zu lassen. Fidelio bittet Rocco, der den Mordauftrag ablehnt,  die Gefangenen ans Licht zu lassen, um sicher zu gehen, dass Florestan unter ihnen ist. Diese genießen einen kurzen Moment des Sonnenlichts, aber Florestan ist nicht unter ihnen. Fidelio erfährt, dass es noch einen Gefangenen gibt, der keinesfalls ans Tageslicht gelassen werden darf.

Fidelio schafft es, Rocco zu überreden, selbst mit ihm in das Verlies dieses Gefangenen gehen zu dürfen. Dort erkennt "sie" ihren Mann, muss aber Rocco dabei helfen, das Grab zu schaufeln, in das Florestan nach dessen Ermordung gelegt werden soll. Pizarro erscheint in der Absicht, Florestan nun selbst zu töten. Im letzten Moment gibt sich Fidelio als Leonore zu erkennen und bedroht ihn mit einer Pistole. Gleichzeitig wird durch ein Trompetensignal der Minister angekündigt. Dieser erkennt, dass Pizarro unrechtmäßig gehandelt hat, und beschließt, alle Gefangenen freizulassen. Mit einem hymnischen Chor an die aufopfernde Gattenliebe Leonores endet die Oper.

 

Die Handlung beginnt recht "harmlos" wie eine Liebesgeschichte zwischen Jaquino, Marzelline und Fidelio, nimmt aber mehr und mehr an Ernst und Dramatik zu und endet wiederum in einem langen, fast übertrieben freudigen Schlusschor. Dieser merkwürdigen Dramaturgie hat der Regisseur Roger Vontobel misstraut und erzählt daher die Geschichte aus Sicht des Florestan, der sich, kurz vor seiner Ermordung, noch einmal eine Utopie zurechtlegt, die für ihn ein Idealbild von Freiheit und Gerechtigkeit vermittelt. Vontobel hat deshalb die Figur des Florestan mit Hilfe eines Schauspielers doppelt besetzt. So erscheint Florestan, der eigentlich erst im II. Akt auftritt, von Beginn an. Er treibt die anderen Figuren, die extrem überzeichnet sind, zu einem Spiel an, das seine eigenen Wünsche verdeutlicht. Ein positives Ende ist ihm so aber nicht vergönnt.

In diesem Sinne handelt es sich um eine sehr besondere Inszenierung dieser Oper und lässt uns selbst über die Frage nachdenken, ob eine wie in "Fidelio" vermittelte Form von Freiheit überhaupt möglich ist.

 

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Weitere Termine: 

Sonntag, 03.02.2019, 19 Uhr: "Judas".

Donnerstag, 21.03.2019, 19:30 Uhr: "Die Liebe zu drei Orangen"

 

 

 

 

 

 

 

 

Termin: Samstag, 24.11., 18:00 Uhr - 20:45 Uhr (inkl. Pause)

 

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Werk: Aschenputtel ("La Cenerentola"). Oper von Gioacchino Rossini.

Uraufführung: 25.01.1817 in Rom

Premiere dieser Inszenierung: 01.11.2017

Regie: Cordula Däuper

Musikalische Leitung: Matthew Toogood

 

 

mit Sophia Rennert, Joshua Whitener, Nikola Diskic, Cornelia Zink, Ludovica Bello u.a.

 

 

Kurzeinführung: Freitag, 23.11., 1. Hofpause, Raum 11

Kartenausgabe: am Vorstellungsabend ab 17:30 Uhr im Theatercafé

 

 

 

 

Der Komponist Gioacchino Rossini ist vor allem für seine Opern mit komödiantischer Handlung bekannt (insbesondere durch den "Barbier von Sevilla"). Auch "La Cenerentola" (so wird "Aschenputtel" in Italien betitelt) gehört in diese Kategorie. Dabei lehnt sich der Komponist mit leichten Abweichungen an die Märchenhandlung an, stellt aber vor allem die lustigen Elemente in den Vordergrund.

 

Angelina (= Cenerentola = Aschenputtel) lebt mit ihren beiden Stiefschwestern Clorinda und Tisbe sowie mit ihrem Stiefvater Don Magnifico als Magd in einer heruntergekommenen Villa. Die beiden Schwestern machen sich für den Ball im Palast des Prinzen zurecht, der auf Brautsuche ist. Nachdem der Botschafter des Prinzen, Alidoro, als Bettler verkleidet die Villa betreten hat, um eine passende Frau für seinen Herrn zu finden, stattet auch der Prinz selbst, verkleidet als sein eigener Diener, dem Anwesen einen Besuch ab und verliebt sich dabei in Angelina.Der Diener selbst tritt hingegen als Prinz auf und geleitet die beiden Stiefschwestern, die sich heftigst um den vermeintlichen Königssohn bemühen, auf das Schloss. Mit Hilfe des (nicht erkannten) Prinzen gelangt auch Angelina herrlich ge- und verkleidet auf den Ball, was zu allgemeiner Verblüffung führt.

Angelina ist in den "Diener" sehr verliebt und an Reichtum nicht interessiert, was die beiden Schwestern beruhigt. Sie schenkt ihrem Verehrer einen Armreif mit der Aufforderung, sie am Tage nach dem Ball zu suchen. Als dann der "wahre" Prinz und dessen Diener tatsächlich und nicht verkleidet im Hause eintreffen, ist die Verwirrung komplett. Doch schließlich löst sich alles zum Guten (zumindest für Aschenputtel), sodass einer Traumhochzeit nichts mehr im Wege steht.

 

Die Regisseurin Cordula Däuper inszenierte Rossinis Oper als farbenfrohe, fast an Walt Disney erinnernde Geschichte. Auch in dieser Produktion kommt der Humor durch Überzeichnung der Figuren und Einsatz fantastisch-komischer Elemente nicht zu kurz. Wir dürfen uns, vermittelt durch herrlich leichte Musik, auf einen märchenhaften Abend freuen, der sicher auch Erwachsene schmunzeln lässt.

 

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Im Dezember ist keine Vorstellung für unser Theater-Abo geplant. Welches Stück wir im Januar 2019 sehen werden, könnt ihr allerdings noch in diesem Jahr an dieser Stelle erfahren.

 

 

 

Termin: Samstag, 10.11., 19:30 - 21:30 Uhr (keine Pause)

  

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Werk: Istanbul. Schauspiel mit Musik 

von: Selen Kara, Torsten Kindermann, Akin E. Sipal

Uraufführung: 20.10.2017 in Bochum

Premiere dieser Inszenierung: 27.10.2018

 

 

mit Boris Koneczny, Almut Henkel, Viktoria Miknevich, Nicolas Fethi Türksever, Martin Weigel

 

 

Kurzeinführung: Freitag, 09.11., 1. Hofpause, Raum 11

Kartenausgabe: am Vorstellungsabend ab 19:00 Uhr im 

                            Theatercafé

 

 

 

 

 

Klaus Gruber aus Mannheim ist gestorben. Die letzten Jahrzehnte seines Lebens hat er als Gastarbeiter in der Türkei verbracht. Wo soll er beerdigt werden? Im Land seiner Geburt? Oder in dem Land, welches sein Leben hauptsächlich geprägt hat? Vor dieser Frage stehen seine Angehörigen und Bekannten zu Beginn des Stücks.

In einer Art Retrospektive erzählt der Abend die Geschichte dieses Mannes in der Türkei nach: seine strapaziöse Fahrt dorthin, seine Schwierigkeiten, sich in dem neuen Land zurechtzufinden und seine Familie jahrelang nicht zu sehen, aber auch seine Faszination von Sitten und Bräuchen einer anderen Kultur sind nur einige Aspekte, die thematisiert werden.

Der Abend kehrt damit die Verhältnisse zwischen Einheimischen und Gastarbeitern um: Wie wäre es, wenn nicht wie in den Sechziger Jahren türkische Gastarbeiter nach Deutschland gekommen wären, sondern deutsche in die Türkei?

In deutscher Sprache, aber mit Songs auf Türkisch durchleben wir als Theaterbesucher diese Erfahrungen unmittelbar und finden uns in einem türkischen Café wieder. Nicht besonders kritisch, aber dafür humorvoll und unterhaltsam tauchen wir für zwei Stunden in eine andere Kultur ein. Für uns und die Schauspieler, die für die Produktion Türkisch zu sprechen gelernt haben, verschwimmt förmlich die Distanz zwischen Zuschauerraum und Bühne. Und vielleicht ist türkische Musik so ansteckend, dass zwischendurch sogar Zuschauer mit den Akteuren auf der Bühne tanzen...

 

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Die nächste Abo-Vorstellung findet bereits zwei Wochen später statt. Wir werden am Samstag, dem 24.11., um 18 Uhr Rossinis "La Cenerentola" (Aschenputtel) erleben.

   
   
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