Turandot1Termin: Donnerstag, 18.01.2018, 19:30 - 22:10 Uhr (inkl. Pause)

  • Werk: Turandot. Oper von Giacomo Puccini.
  • Uraufführung: 25.04.1926 in Mailand.
  • Premiere dieser Inszenierung: 08.05.2010
  • Regie: Regula Gerber
  • Musikalische Leitung: Benjamin Reiners
  • mit Galina Gleber, Olga Mykytenko, Gaston Rivero, Sung Ha u.a.

Kurzeinführung:

Mittwoch, 17.01., 2. Hofpause, Raum 11

Kartenausgabe:

am Vorstellungstag ab 19:00 Uhr im Theatercafé

Die chinesische Prinzessin Turandot stellt jedem, der um sie wirbt, drei Rätsel. Kann er sie lösen, bekommt er sie zur Frau, andernfalls wird er geköpft. Trotz dieser harten Bedingungen bemühen sich zahlreiche Männer um ihre Hand, doch bisher bezahlten alle Bewerber mit ihrem Leben. Die Staatsbeamten Ping, Pang und Pong kommen gar nicht mehr hinterher, die vielen Hinrichtungen zu dokumentieren und dabei das nach diesen Prozessen gierende Volk im Auge zu behalten.

Auch Prinz Kalaf, der auf der Straße zufällig seinen lange vermissten blinden Vater und dessen Sklavin Liu trifft, möchte sich der Fragen stellen. Trotz aller Warnungen, insbesondere von Liu, die ihn liebt, geht er das Risiko ein - und schafft es, alle drei Rätsel zu lösen. Turandot fleht jedoch, ihn nicht heiraten zu müssen, da sie ihn ja gar nicht kenne. Kalaf stellt ihr nun umgekehrt ein Rätsel: Wenn es Turandot schafft, innerhalb der kommenden Nacht seinen Namen herauszufinden, wird er den Freitod wählen...

Das Märchen um die chinesische Prinzessin wählte Puccini als Grundlage seiner letzten Oper, die unvollendet blieb: Den Schluss schuf später ein anderer Komponist nach Skizzen Puccinis. 

Die Musik erscheint sehr wuchtig; vor allem die vielen Chorszenen scheinen einen Zuhörer regelrecht zu überwältigen. Die Oper bietet aber auch ruhige Momente, insbesondere die Arien der wahrhaft liebenden Sklavin Liu unterbrechen den martialischen Charakter anderer Szenen. Gleichzeitig bietet die Oper auch berühmte Arien: Kalafs "Nessun dorma" zu Beginn des dritten Aktes ist sicher vielen von euch bekannt.

Die Inszenierung spiegelt die Wucht der Oper wider. Das Bühnenbild, wohl das derzeit aufwändigste in Mannheim, zeigt ein mehrstöckiges Gerüst, das Kälte verströmt und die Bühne dominiert.

Der Termin der folgenden Abo-Vorstellung steht schon fest:

Mittwoch, 28.02., 19:30 - 21:30 Uhr, "Birdland" von Simon Stephens.

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Moll-Gymnasium

Das im Süden der Stadt Mannheim gelegene Moll-Gymnasium ist eine mittelgroße Schule mit derzeit ca. 740 Schülerinnen und Schülern, die in 32 Klassen von 70 Lehrerinnen und Lehrern unterrichtet werden. Mehr erfahren

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